Im folgenden zeigen wir dir die 10 häufigsten Fehler bei der Hochzeitsplanung. Viel Spass beim Lesen! 

„Ach Mist, wir haben ja auch Vegetarier eingeladen!“ Zu spät, leider gibt es nur Fleisch auf der Feier. Der Sekt war beim Anstoßen viel zu warm. Irgendwie ruft gerade Tante Susanne an und beschwert sich, dass Sie niemand vom Bahnhof abholt. Das sind nur einige exemplarische Beispiele für so vieles, dass am Tag der Tage schief laufen kann. Daher lies dir jetzt die Top 10 der häufigsten Planungsfehler bei der Hochzeit durch, damit Du es besser machst! 

Top 10 – Fehler bei der Hochzeitsplanung

  1. Zu spät mit der Planung anfangen

Zack ist das Jahr rum und die Hochzeit steht vor der Tür.

Das geht immer wieder schneller als gedacht. Dazu kommt, dass die eigentliche Hochzeitssaison nur ca. 40 Tage lang ist und die meisten Hochzeiten zwischen Ostern und Oktober statt finden. Dann am liebsten am Samstag. Da heißt es also früh sein bei der Location Suche, denn die Top Locations sind oft bereits anderthalb bis zwei Jahre vorher ausgebucht. Ähnliches gilt für Dienstleister wie den Hochzeitsfotograf oder DJ. 

Von daher kann man eigentlich nicht früh genug mit der Planung der Hochzeit beginnen. Denn je mehr Zeit man für die Planung hat, desto strukturierter und entspannter kann man vorgehen. 

2. Save the Date Karten zu spät versenden 

Viele Gäste, vor allen Familien, buchen schon sehr früh im Jahr ihren Sommerurlaub. Da wäre es doch ärgerlich, wenn eine Hochzeit in die Quere kommt. Von daher gib deinen Gästen so früh wie möglich eine erste Info, dass da etwas Großes auf sie zukommt. Dann kann jeder sich die Termine passend einrichten. Denn heutzutage bedeutet eine Hochzeitseinladung auch oft ein Kurztrip, da Gäste und Brautpaar oft nicht mehr nah bei einander wohnen oder es eine Destination Wedding wird. Hier muss also nicht nur von Seiten des Brautpaares einiges an Vorplanung erledigt werden. 

3. Keine endgültige Gästezahl ermitteln 

Viele deiner eingeladenen Gäste werden sich erst sehr spät zurückmelden oder sicken dir gar kein RSVP. Das ist für die Planung natürlich überhaupt nicht gut. Denn eine fixe Gästezahl entscheidet über die Location und hat vor allem auch großen Auswirkungen auf das Budget. 

Stell dir vor nachdem ihr ein erstes Gästefeedback erhalten habt, einigt ihr euch auf eine edle Feier mit 50 Gästen im feinem Schloss Salon. Doch auf einmal stehen doch 70 Gäste vor der Tür, – wo also hin mit den restlichen 20? 

Oder das andere extrem, die Feier ist im prachtvollen Spiegelsaal mit 200 Gästen geplant, aber am Hochzeitstag sind nur 100 Gäste erschienen, die sich schnell im Saal verloren fühlen. 

Du siehst weder zu viele noch zu wenige Gäste sind ein Erlebnis, auf das man sehr gerne verzichten kann. Damit du Sicherheit bei der Planung hast telefonier im Zweifelsfall alle Gäste ab, bis du von allen ein finales Feedback zu Gästezahl erhalten hast. Nur so kannst du wirklich die perfekte Location buchen. 

4. Die Bedürfnisse der Gäste werden vergessen

Natürlich ist die Feier für euch, aber eben auch für eure Gäste. Daher kümmere dich gut um ihre Bedürfnisse. Bestimmt haben einige Gäste eine sehr lange Anreise hinter sich, also wäre es doch toll, wenn sie sich nach der Ankunft frisch machen können und vielleicht ein kleiner Snack parat steht. Vor allem wenn Kinder mit dabei sin. 

An Kinder sollte eh immer ganz speziell gedacht werden, da sie sich schnell langweilen, hab am besten etwas zu spielen für sie parat. 

Vor allem bei der Beköstigung deiner Gäste gilt es auch auf die besonderen Ernährungs- Bedürfnisse einzugehen. In Zeiten von Nahrungsallergien und Intoleranzen macht es Sinn, wenn du deine Gäste im Vorfeld nach bestimmten Vorlieben bzw. Notwendigkeiten fragst. Das kannst du auch z.B. schon auf der Antwortkarte der Einladungen abfragen. 

5. Die Kinderbetreuung wird vergessen. 

Quengelnde Kinder sind für niemanden ein Vergnügen und führen im schlimmsten Falle dazu, dass die Eltern oder angenervte Gäste die Feier frühzeitig verlassen. 

Von daher achte besonders darauf die Bedürfnisse der lieben kleinen zu berücksichtigen. Was gibt’s für sie zu essen, wird es ein spezielles Entertainment geben? Ist eine Kinderbetreuung engagiert? 

Oft macht es Sinn einen Profi zur Kinder Bespaßung zu arrangieren oder du hast geübte Teenager im Bekanntenkreis, welche du fragen könntest die Betreuung zu übernehmen. 

6. Es gibt keine Schlecht Wetter Plan

Leider ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Wetter am Hochzeitstag nicht perfekt ist hoch. Sogar bei Destination Weddings in Spanien, Florida oder der Karibik ist es nicht unüblich, wenn ein plötzlicher Sturm oder Regen dazwischen platzt. Von daher solltest du schon von Beginn an mit einem Plan B für schlechtes Wetter arbeiten. Denn hat man diesen nicht, muss man sich Last Minute einen einfallen lassen. Hier ist das Chaos dann gleich vorprogrammiert. 

7. Wir brauchen keine Profis wir haben doch Freunde 

„Nein einen Fotografen müssen wir jetzt wirklich nicht noch extra teuer bezahlen, dass kann doch Tina machen“. Die böse Überraschung kommt dann leider erst nach der Hochzeit, wenn sich herausstellt, dass die Fotos von Tina, die wirklich einen tollen Instagram Account hat, leider alle nichts geworden sind. Das große Hochzeitsfoto ist verwackelt. Die Paar Aufnahmen sind gegen die Sonne fotografiert, die Braut guckt blöd, oder der Bräutigam zieht ne Schnute. 

Jetzt kommen einem die 550€ für den Profi Fotografen auf einmal gar nicht mehr so teuer vor, aber leider ist die Hochzeit gelaufen. 

Von daher höre auf unseren Rat und werde aus den Erfahrungen der anderen Brautpaare schlau: Lass die Profis gewissen Aufgaben machen. Das kostet zwar seinen Preis, aber dafür stimmt auch hinterher das Ergebnis! 

8. Am Hochzeitstag alles selber machen 

Es ist toll, wenn du deine Hochzeit komplett selber planen willst! Aber am Hochzeitstag brauchst du Hilfe! Denn wenn du hier niemanden hast, der den Ablauf kennt und schaut, dass alles so funktioniert wie es funktionieren soll, wirst du keine schöne Hochzeit haben. Am Besten ist es für den Tag einen Zeremonienmeister zu bestimmen, der das Zepter in der Hand hält. Dann kannst du ganz entspannt deinen Hochzeitstag genießen und sagen: Das war der schönste Tag in meinem Leben.  

9. Budget nicht richtig im Auge behalten 

Es ist wichtig, dass du dein Hochzeitsbudget während des kompletten Planungsprozesses immer wieder im Auge behältst. Du solltest es einmal am Anfang der Planung vernünftig aufstellen und dann fortlaufend aktualisieren und updaten. Oft erleben wir es in der Praxis, dass die Paare zwar eine vage Zahl am Anfang festlegen, aber im Laufe der Planung nicht mehr an die Gesamtkosten denken. Auch wenn die einzelnen Posten nicht teuer zu sein scheinen, macht Kleinvieh bekanntlich ja auch Mist. Schnell hat man seine persönliche Obergrenze gesprengt. Jetzt hat man entweder das Glück, dass man noch irgendwo Geld auftreiben kann oder man muss schmerzliche Abstriche machen. Von daher: Budget immer im Auge halten, dann gibt es hinterher keine bösen Überraschungen! 

10. Sekt nicht knackig kalt servieren 

Achtet drauf, dass der Sekt bzw. Champagner erst kurz vor dem  Anstoßen eingeschenkt wird. 

Wer will schließlich schon warmen, abgestandenen Prosecco trinken? Aber leider kommt es öfters vor als ihr denkt. Von daher passt drauf auf, das er schön knackig kühl serviert wird, dann macht das anstoßen auch gleich mehr Spaß und die Feier kann nur super werden! 

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